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Volkstrauertag

14. November 2010 Ort: Feldwebel-Lilienthal-Kaserne Beginn: 13.00 Uhr
Die beiden Traditionsverbände, ehem. IR 65er und die Kameraden der 290 ID, werden wieder eine Gedenkfeier mit einer Kranzniederlegung am gemeinsamen Ehrenmal, im Bereich der Feldwebel- Lilienthal - Kaserne in Delmenhorst, durchführen.
Anmeldung unter Tel. 04221 66487 damit der Zugang zur Kaserne geregelt werden kann.


Volkstrauertag 2009
In Zukunft werden keine Bundestreffen der 290 ID und dem IR 65 stattfinden.
Die jährlichen Volkstrauertage sind dann Ersatz für die ehem. Bundestreffen.
Die 290 ID hat sich nach dem Kriegsende ab 1954 20mal und das IR 65 ab 1953 19mal in Delmenhorst getroffen.
Es werden die Teilnehmer der letzten beiden Treffen von 2005 und 2007 zum 15.11. 2009 nach Delmenhorst eingeladen. Es sind alle Kameraden und Angehörige herzlich eingeladen.


Volkstrauertag 2008
Die beiden Traditionsverbände, ehem. IR 65er und die Kameraden der 290 ID, haben am Volkstrauertag, am 16. November 2008, wieder eine Gedenkfeier mit einer Kranzniederlegung am gemeinsamen Ehrenmal, im Bereich der Feldwebel- Lilienthal - Kaserne in Delmenhorst, durchgeführt.

Hierzu waren die Kameraden der Verbände, Angehörige und Gäste eingeladen. Die Bürgermeisterin der Stadt Delmenhorst, Frau Hartmann, Oberst a.D. Zimmer und Kameraden ehem. Berufssoldaten der Bundeswehr aus dem STO Delmenhorst und die Betreiber der Homepage der 22.ID und der Caspari-Kaserne, Thorsten Schnaars und Claas Weis, waren der Einladung von Organisator Stabsfeldwebel a.D. Rainer Schiller gefolgt.

Die Gedenkfeier begann um 13.00 Uhr bei schönem Novemberwetter. Pastor i.R. Klaus Nebelung erinnerte an die Opfer der Weltkriege und auch an die Deutschen Bundeswehrsoldaten, die im Unterstützungseinsatz im Ausland gefallen sind. Er erinnerte an ein schreckliches, grauenvolles Ereignis vom
9. November 1938. Es war der Beginn der Verfolgung von Mitbürgern in unserem Lande, an dessen Ende dann Millionen unschuldiger Opfer standen. Mit einem Gebet beendete Pastor Nebelung seine Gedenkrede.
Nach der Kranzniederlegung kam der unsichtbare Trompeter zum Einsatz. Andreas Schnissa, der seit Jahren diese Veranstaltung begleitet, beendete die Feierstunde.

Im Anschluss waren alle Teilnehmer zu einem gemeinsamen Mittagessen
( Erbsensuppe) in das ehem. Offiziersheim (GHD) eingeladen.
Stabsfeldwebel a.D. Schiller, Sprecher der beiden Verbände, begrüßte die Anwesenden und übermittelte Grüße von Kameraden, die aus gesundheitlichen Gründen und wegen des hohen Alters nicht mehr teilnehmen konnten. Der Kreis der Zeitzeugen wird immer kleiner, denn viele Einladungen erreichten nicht mehr den Empfänger. Sie waren unbekannt verzogen oder von der ,,Großen Armee" abgerufen worden.
Der Kasernenkommandant Oberstleutnant Mauritz begrüßte ebenfalls die Gäste des Volkstrauertages. Eine zusätzliche Aufstockung des STO durch eine Ausbildungseinheit stellt auch eine weitere Unterstützung der Traditionsverbände durch die Bundeswehr sicher. Soldaten der 2. Kompanie des Logistikbataillons 161 füllten die leeren Plätze an den Tischen. Es wurden interessante Gesprächen bei Kaffee und Butterkuchen geführt.
Stabsfeldwebel a.D. Wolfgang Jondral, ein Mann der ersten Stunde, erzählte von seinen Erlebnissen, die er seit 1959 mit den Traditionsverbänden erlebt hatte.
Viele nutzten wieder einen Besuch der Militär-Geschichtlichen-Sammlung im Hause. Die Traditionsverbände danken der Bundeswehr, die uns wieder bei der Gedenkfeier mit dem Patenbataillon, dem Logistikbataillon 161, unterstützt hat. Auch ein Dank gilt der GHD für die vorbildliche Beköstigung und dem schönen Ambiente.

Rainer Schiller


Volkstrauertag 2007


Am 18. Oktober 2007 fand in der Feldwebel-Lilienthal-Kaserne die Gedenkfeier zum Volkstrauertag statt. Beginn war am Sonntag um 13.00 Uhr.
Pastor i.R. Klaus Nebelung aus Hude hielt die Gedenkrede. Der unsichtbare Trompeter spielte im Hintergrund. Nach der Gedenkveranstaltung am Ehrenmal führte Stabsfeldwebel a.D. Rainer Schiller die Teilnehmer mit einem Bus durch die Kaserne. Er erzählte die Geschichte und informierte die Teilnehmer über die ehem. Luftwaffenkaserne Baujahr 1936. Diese Rundfahrt war nicht angekündigt hat aber allen Gästen gefallen. Auch über den Werdegang der Kaserne nach dem Kriege mit der Belegung durch die Bundeswehr wurde informiert.
Die kleine Reise endete im ehem. Offizierheim (heute GHD benannt) dort begrüßte R. Schiller die zahlreichen Gäste und übermittelte Grüße von den Kameraden die nicht teilnehmen konnten.
Kasernenkommandant Oberstleutnant Mauritz begrüßte als Hausherr die 44 Teilnehmer dieser Veranstaltung. Er erläuterte kurz die Aufgaben der Logistikbrigade 1 und versprach auch in Zukunft weitere Unterstützung bei den Volkstrauertagen. Nach dem gemeinsamen Essen und Kaffee und Kuchen hatten alle Teilnehmer wieder die Gelegenheit die umfangreiche Militär-Geschichtliche-Sammlung beider Verbände zu besichtigen.
Unser Dank gilt den vielen Soldatinnen und Soldaten des Logistikbataillons 161. Sie haben wieder vorbildlich diese Feierstunde unterstützt.


Rainer Schiller
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